„Ein treuer Freund ist wie ein festes Zelt“ – oder wie das erste Mal wieder KonfiCamp auf Fehmarn stattfand.


Ich gebe es zu, Anfangs verstand ich den Hype um das KonfiCamp nicht ganz so recht. Konfirmandenunterricht an einem anderen Ort okay, festgelegte Themen pro Tag - auch okay, aber warum fahren wir dafür extra nach Fehmarn? Reicht es nicht, eine ganz normale Konfireise / Wochenende zu machen? Nein, es reicht nicht! Nach meinem ersten Camp kann ich die Begeisterung - den Hype völlig verstehen! :-) Das KonfiCamp Fieber hat mich ebenfalls gepackt.

Nicht zwingend das Schlafen in einem festen Zelt - aber den Wohnwagen nehme ich nächstes Jahr auch gern wieder. Selbst die Jugendmitarbeiterin wird ja nicht jünger… ;-)

Kommen wir zum KonfiCamp zurück - ich frage mich die ganze Zeit wie ich am besten die Stimmung, das Erlebte rüberbringen kann, damit Sie und Ihr was von meinem Fieber spürt. Die ersten Tage sind anstrengend, keine Frage, aber das ist ein großer Hunger auf Spiritualität der Jugendlichen. Ein Sehnen nach mehr, nach Gemeinschaft nach Gott.

Es entstehen gute Fragen, es entstehen Freundschaften, es entsteht Gemeinschaft, es entsteht Glaube, es entsteht Vertrauen - Vertrauen ins Christ*in sein.

Diesen Hunger, diese Sehnsüchte mitzubekommen und diese gemeinsam mit den Jugendlichen zu erleben und zu erfahren sind Gänsehautmomente. Damit fülle ich mein Marmeladeglas. Davon zehre ich in den nächsten Monaten bis es wieder heißt „an die Planung fürs Camp 2023“ und ich kann Ihnen und euch verraten, ich kann es kaum erwarten. ;-)

Lonja Fischer