Kinderkirche Kita TWH


Da wundern sich schon mal die Nachbarn, wenn an manchen Vormittagen die Glocken unserer Kirche mehrmals in Abständen von ca. 45 Minuten läuten. Dann sind wir mit unseren Kindern in der Kirche, zuerst mit den Kleinsten aus der Krippe, dann mit den 3-5jährigen und zum Schluss kommen die Vorschulkinder. Ohne Glockengeläut, aber mit einem Lied auf der Orgel wurden am 24. April unsere „Vorschulis“ in unserer Kirche von Wolfgang Helm begrüßt. „Gottes Liebe ist so wunderbar....“ konnten alle mitsingen. Anschließend erzählte er uns von der Orgel, hatte andere Flöten und Blasinstrumente dabei (eins war hundert Jahre alt) und ließ die Kinder in die Orgelpfeifen blasen. Boah...waren das laute und tiefe Töne! Und wir konnten sehen, das Organisten nicht nur mit den Händen, sondern auch mit den Füßen spielen. Wir hörten die kleinste Orgelpfeife und durften hinter die Orgel gehen und die Orgel spielte leise...lauter und.....gaaaaanz laut! Das war toll! Als ich am nächsten Tag die Kinder befragte, was ihnen besonders gefallen hat sagten sie: „Alles“ (und das mehrmals!), „daß wir in die Orgelpfeifen blasen durften“,„daß wir hinter der Orgel waren“, „daß die Orgel 3000 Pfeifen hat“ und „der Weihnachtsstern, wie der sich gedreht hat und die Glöckchen, die geläutet haben“.

Danke, Wolfgang Helm!

Unser Team hat sich gewünscht, den nächsten Fortbildungstag dem Thema Religionspädagogik zu widmen, speziell dem Aufbau und der Durchführung von Andachten. Darüber freuen wir uns sehr.

Sylvia Heitmann